|
Die Spots tragen so wohlklingende Namen wie "Alice in Wonderland", "Something Special" oder
"Thousand Steps". Die Aquaparkverwaltung hat
sich schon einiges einfallen lassen, um das Taucherparadies komplett zu machen.
Man braucht entlang der Küstenstraße einfach nur nach den gelb
gestrichenen Steinen zu schauen und findet so seinen Traumspot. Dazu
gehört sicher auch das Wrack der "Hilma
Hooker", einem ehemaligen Drogenschiff, dass jetzt mit der Backbordseite
in 30 Metern Tiefe auf Grund liegt und silbern glänzenden
Tarponen, eindrucksvollen Big-Eye-Tunas und vielen ihrer bunt geschuppten
Verwandten eine neue Heimstadt bietet. Schon in fünf bis 15 Metern bietet
die Riffkante rund um Bonaire die ganze Vielfalt karibisch maritimer Pracht mit
den verschiedensten Arten von Korallen, Gorgonien,
Schwämmen. Gelegentlich zieht sogar mal ein Walhai durch die Enge zwischen den Inseln,
Seepferdchen und Schildkröten sind dagegen keine Seltenheit. Lassen
Sie sich einfach von Freunden oder den örtlichen Tauchguides die besten
Spots empfehlen oder gehen sie selbst auf Erkundung.
Die bezaubernde Unterwasserwelt Bonaires soll natürlich
auch erhalten werden. Deshalb gilt ein strenges
Sammelverbot für alle Bereiche. Die Tauchschulen und
Ordnungskräfte achten besonders darauf, dass keine
Handschuhe getragen werden. Übrigens, auch der Deutsche Zoll kann
sehr sauer reagieren, wenn Urlauber auf der Heimreise Produkte von
artgeschützten Tieren und Pflanzen (dazu gehört zum Beispiel die in
Bonaire verbreitete Conch-Schnecke) im Gepäck haben.
Wer sich aber an diese
elementaren Grundregeln hält, dem bietet Bonaire wirklich: "Tauchen - No
Limit" !
Neu auf Bonaire! Wollt Ihr etwas besonderes Erleben? Mehr
Infos.... |